Historie


Content Management Solutions

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Historie

Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 hat sich die e-Spirit AG zu einem international etablierten Technologieführer für Web Content Management entwickelt. Hier finden Sie einen Überblick über wichtige Stationen unserer Firmen- und Produktgeschichte:

Die Entwicklung von e-Spirit


2012

Im September kommt das neue Major-Release FirstSpirit 5 auf den Markt. Die neue Version konzentriert sich auf die Weiterentwicklung der User Experience. Nutzerfreundliche, auf die Bedürfnisse der Redakteure zugeschnittene Arbeitsumgebungen mit vereinfachten Bedienkonzepten erleichtern das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten für alle Ausgabekanäle und helfen dabei, sowohl die Online-Erlebnisse für die jeweiligen Zielgruppen als auch interne Content Management-Prozesse effizienter zu gestalten.


2011

Auf der CeBIT stellt e-Spirit das FirstSpirit AppCenter vor, die auf dem Markt einzigartige Möglichkeit zur schnellen und einfachen Oberflächenintegration beliebiger (Web-)Anwendungen in das CMS.

Im September eröffnet e-Spirit in Boston die erste US-Niederlassung ihrer neu gegründeten Tochter e-Spirit Inc. und forciert den weitern Auf- und Ausbau des nordamerikanischen Partnernetzes. Damit kommt e-Spirit der stark wachsenden Nachfrage nach FirstSpirit in den USA und Kanada nach.


2010

e-Spirit stellt innerhalb der Minor-Versionslinie 4.2 neue Funktionen zur Verfügung, die insbesondere die Arbeit für Redakteure erleichtern: Im März kommt FirstSpirit 4.2R2, unter anderem mit der Unterstützung des Internet Explorers in der integrierten Vorschau. Im Oktober startet die Einführungsphase von Version 4.2R4 mit der neuen Office-Integration.

In diesem Kalenderjahr baut e-Spirit seine Marktposition weiter aus und gewinnt 30 Neukunden aus allen Branchen. Unter anderen setzen fortan Gruner + Jahr, Friendscout24, Rittal, die Niederländische Regierung, Hamburg Süd, Olympus, WAGO Kontakttechnik, Rational, die Deutsche Messe AG, der Kanton Aargau und die Degussa Bank auf das Content Management System FirstSpirit als zentrale Plattform für ihre Webstrategie.


2009

Im Jubiläumsjahr 2009 überspringt e-Spirit die 70 Mitarbeiter-Marke. In Wien wird eine neue Niederlassung eröffnet - die österreichische Geschäftsstelle ist bereits der neunte e-Spirit-Standort in Europa.


Im November wird die neue Version FirstSpirit 4.2 gelauncht, die mit modernen Oberflächenkonzepten und zahlreichen innovativen Funktionserweiterungen die Usability für alle Nutzer konsequent weiter verbessert. Zu den neuen Features gehören die Bereitstellung einer integrierten WYSIWYG-Vorschau mit Content-Highlighting, umfassende Drag&Drop-Funktionen und das Multi-Tabbing, das es Redakteuren ermöglicht mehrere Elemente nebeneinander zu bearbeiten.


2007

e-Spirit hat jetzt 53 Mitarbeiter und eröffnet weitere Standorte in Hamburg und Köln. In der Schweiz ist e-Spirit ebenfalls mit einem eigenen Büro präsent.

Eine Niederlassung in London wird eröffnet und noch im selben Jahr mit speedo.com ein erster bedeutender Kunde in Großbritannien gewonnen.

Die Einführung einer revisionsbasierten Datenspeicherung in FirstSpirit 4 gestattet es Unternehmen, zu jedem Zeitpunkt Informationen aus der Vergangenheit auf Knopfdruck wieder herzustellen. Die Architektur wird massendatenfest und auf Geschwindigkeit optimiert. Auf Basis von FirstSpirit 4 werden Projekte mit mehr als 100.000 Änderungen pro Tag realisiert.


2004

e-Spirit hat jetzt 30 Mitarbeiter und ist in Dortmund, Frankfurt und München präsent.

Mit der Version 3 erscheint die erste FirstSpirit-Version mit einem graphischen Editor für Datenbankschemata. FirstSpirit positioniert sich damit immer stärker als Content-Integration-Plattform. Mit Hilfe dieser Plattform können Inhalte aus unterschiedlichsten und verteilten Quellen bei unseren Kunden genutzt und dann über multiple Ausgabekanäle publiziert werden. Die Möglichkeit, alle großen Datenbanken direkt zu unterstützen und dabei gleichzeitig architekturunabhängig zu sein, bringt unseren Kunden weitere Vorteile. Zudem entsteht eine graphische Oberfläche für die Gestaltung von Arbeitsabläufen. Dadurch können Mitarbeiter in den Fachabteilungen unserer Kunden selbstständig und ohne Unterstützung aus den IT-Abteilungen Arbeitsabläufe modellieren und kontrollieren.

Die Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit steigen mit der Bedeutung des World-Wide-Web stark an. Das Internet wird als Kommunikationskanal mit großer wirtschaftlicher Bedeutung wichtiger Bestandteil der Kommunikationstrategie von Unternehmen. Um diese Entwicklung zu unterstützen, ermöglicht FirstSpirit 3.1 als neue Funktionen unter anderem die Hochverfügbarkeit von Webseiten sowie eine unternehmensweite Wiederverwendung von Inhalten auch über Projektgrenzen hinaus.


2002

e-Spirit erkennt frühzeitig, dass sich die Anforderungen großer Kunden von denen kleiner Kunden substantiell unterscheiden und richtet die Vision von FirstSpirit konsequent auf diese High-End-Anforderungen aus dem Konzernsegment aus. Es folgt die erfolgreiche Akquise mehrerer Kunden aus diesem High-End Segment.

Mit der Version 2 kommt die erste Browser-Integration hinzu. Diese erlaubt es Kunden wie EADS, neben dem JavaClient auch einen WebClient einzusetzen. Da e-Spirit davon ausgeht, dass auch in Zukunft die Infrastruktur, die von einem Browser zur Verfügung gestellt wird, nicht die Möglichkeiten eines nativen Clients bietet, wird eine Zwei-Client-Strategie festgeschrieben.


2000

Mit der FirstSpirit-Version 1.0 erreicht e-Spirit, damals noch in der Rechtsform GmbH, einen ersten wichtigen Meilenstein. Die Akquise weiterer Kunden erlaubt es zusätzliche Mitarbeiter einzustellen und die Produktentwicklung weiter zu verstärken. Auf Basis der Version 1.0 entsteht eine langfristige Vision für das Produkt.


1999

e-Spirit wird von ehemaligen Mitarbeitern des Fraunhofer Instituts für Software- und Systemtechnik (FhG ISST) in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister adesso in Dortmund gegründet.

Mit 16 Mitarbeitern beginnt e-Spirit die Entwicklung eines Produkts für Content-Management. Die Finanzierung der Produktentwicklung wird bereits zu diesem frühen Zeitpunkt aus den ersten erfolgreichen Kundenprojekten finanziert. Diese frühen Projekterfahrungen, in Kombination mit dem Wissen aus der Fraunhofer-Zeit, sind die Grundlage für die Erfolgsgeschichte von FirstSpirit.