Jörn Bodemann beleuchtet Wechselwirkung zwischen User-Erwartung und Lösungsdesign
Anhand erstaunlich simpler und unterhaltsamer Beispiele aus dem Leben zeigt Bodemann auf, welche Erwartungen Anwender an die Usability von Software und technischen Produkten allgemein haben und was die Design- und Entwicklungsabteilungen der Hersteller diesbezüglich berücksichtigen müssen. Dabei zeigt sich, dass moderne Content Management Systeme genau so wie fast alle aktuellen Software- und Technologielösungen umfassende Funktionalitäten bieten, von denen die Nutzer oft nur einen kleinen Teil tatsächlich anwenden. Aus dem e-Spirit Usability Research wird deutlich, dass Anwender kein softwarespezifisches Usability-Problem haben, sondern generelle Schwierigkeiten mit der Bedienbarkeit von technischen Geräten. Die Nutzer haben in vielen Bereichen bereits akzeptiert, dass sie Produkte verwenden, ohne deren vollen Funktionsumfang zu kennen bzw. zu verstehen – für Softwarelösungen gilt das aber scheinbar nicht. Jörn Bodemann zeigt in seiner Präsentation warum das so ist und stellt die These auf, dass Anwender nicht unbedingt ein intelligent designtes Userinterface suchen, sondern „cooles Design“ wollen.
Präsentation: „Usability Matters… Or, Why On Earth Did They Design It That Way?“
Sprecher: Jörn Bodemann, Vorstandsvorsitzender der e-Spirit AG
Wann: Dienstag, 16. Juni 2009, 13 Uhr Ortszeit
Wo: Web Content Conferences, Gleacher Executive Conference Center, Chicago
Das vollständige Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

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