Content-as-a-Service: Evolutionieren Sie Ihr Content Management!

Vorbei die Zeit, in der das CMS schlicht für das Website-Content-Management zuständig war. Mit FirstSpirit CaaS verpassen Unternehmen ihrem Content Management den Evolutionssprung in die digitale Gegenwart und Zukunft.

Video: CaaS vs. traditionelles CMS

Content ist umsatzrelevant. Jedes Unternehmen muss seine Kunden über eine immer rasanter wachsende Zahl an Kanälen mit Inhalten erreichen. Mit jedem neuen digitalen Geschäftsmodell, jeder neuen Geräteklasse, jedem neuen sozialen Netzwerk kommt ein neuer Touchpoint hinzu. Das Marktpotenzial ist gigantisch und Unternehmen müssen da sein, wo ihre Kunden sind, wenn sie erfolgreich sein wollen. FirstSpirit Content-as-a-Service (CaaS) gibt ihnen die dafür notwendige Agilität. Sie stellen Inhalte flexibel für alles bereit, was heute und in Zukunft über das Internet erreicht werden kann – mobile Apps, Smart/Connected Devices im Internet of Things, Shops, Portale, Software, Webseiten von Drittanbietern. Alles ohne zusätzlichen Implementierungsaufwand, einfach auf Abruf.

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Lassen Sie uns darüber sprechen, welche neuen Geschäftsmodelle und konkreten Möglichkeiten sich mit FirstSpirit CaaS für Ihr Unternehmen eröffnen!

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Das sind die Vorteile und Möglichkeiten von FirstSpirit CaaS

Ultimative Time-to-Market: Neue Touchpoints schneller hinzunehmen

Neue Touchpoints zum Kunden werden mit CaaS deutlich schneller und ohne zusätzlichen IT-Aufwand angebunden: Statt für jeden einzelnen Kontaktpunkt individuelle Integrationslösungen oder vorgefertigte Module zu implementieren, wird Content einfach an der CaaS-Standard-API abgefragt. Die Frontend-Entwickler brauchen dabei kein FirstSpirit-Know-how – sie steuern einfach die Schnittstelle an. Das reduziert einerseits die Kosten für Schulungen und Entwicklung, andererseits steigert es die Unabhängigkeit, Flexibilität und Geschwindigkeit in der Projektumsetzung.

Komplexität beherrschen und Digitalisierung vorantreiben

Auch eine noch so gut aufgestellte IT kann die neuen Anforderungen durch die Digitalisierung kaum noch bewältigen: Wenn immer mehr Touchpoints integriert werden müssen, die Daten- und Content-Mengen explodieren, die Marketingtechnologielandschaft kontinuierlich wächst, dann steigen die IT-Aufwände und Infrastrukturanforderungen ins unermessliche. Mit CaaS wird diese Komplexität beherrschbar.

Grenzenlose Wiederverwendbarkeit: „Content-Shareconomy“

CaaS macht Inhalte erst richtig agil und noch einfacher unbegrenzt wiederverwendbar, denn sie werden nicht mehr nur gezielt in einen definierten Kanal veröffentlicht, sondern stehen auf Abruf zur Verfügung – auch für Drittanbieter. So teilt man wertvolle, relevante Inhalte ganz einfach mit allen Stakeholdern im eigenen Unternehmen oder extern, die sie in ihre Angebote einbetten können, wo immer Bedarf ist.

Content-Monetarisierung mit neuen Geschäftsmodellen

Da sich Inhalte mit CaaS so einfach für Dritte bereitstellen lassen, eröffnen sich für Unternehmen neue Geschäftsmodelle, um Content zu monetarisieren. So können Inhalte beispielsweise über Reseller-Modelle, Online-Marketplaces oder als White-Label-Content vermarktet werden. Händler können so beispielsweise Inhalte direkt vom Hersteller abrufen, um ihren Onlineshop aufzuwerten oder Medien können News von Inhalteanbietern abonnieren und in ihr eigenes Angebot einbetten. Die Abrufe der Inhalte können im CaaS analysiert und monetarisiert werden. Dank der CaaS-eigenen Agilität lassen sich neue Geschäftsmodelle ohne große Investments testen und schneller als der Wettbewerb an den Markt bringen.

Kundenorientiert und variabel im Frontend

Unternehmen sind mit CaaS maximal flexibel bei der Gestaltung der Customer Experience. Da Design- und Präsentationsebenen unabhängig von den Inhalten und dem CMS sind, lässt sich die Darstellung leicht ändern, ohne dafür Anpassungen im Backend vornehmen zu müssen. Gleichzeitig öffnet CaaS den unternehmenseigenen Content für die vielseitige und flexible Nutzung durch eine schier unerschöpfliche Menge an “unbekannten” Frontends wie externe Websites, Apps und Devices. Unternehmen steigern damit ihre Agilität und experimentieren risikolos mit den Gestaltungs- und Anzeigemöglichkeiten, um so die ideale Kundenansprache zu gestalten.

Alles unter Kontrolle: Content-Qualität steigern

Wenn Unternehmen Dritten ihren Content zum Abruf zur Verfügung stellen, behalten Sie die Hoheit über ihre Inhalte und können sicher gehen, dass die Nutzer immer aktuelle, konsistente Status verwenden. CaaS hebt außerdem die Möglichkeiten für eine aussagekräftige Analyse und Optimierung von Content auf eine völlig neue Ebene. Die Auswertung von Content-Request-Daten ermöglicht qualitative und quantitative Rückschlüsse auf die Nutzung und den Erfolg, um künftige Inhalte und Content-Marketing-Maßnahmen noch besser an Zielgruppen anzupassen.

Teamwork: Marketing und IT “at its best”

Vorbei die Zeiten, in denen die IT Anforderungen vom Marketing aus Zeit- und Kostengründen ablehnen musste. Die radikale Trennung von Content-Pools, Standardschnittstellen, Design- und Präsentationsebenen ermöglicht es den Fachabteilungen, viel eigenständiger zu agieren als bisher. Gleichzeitig fördert sie ein ungeahnt effizientes Zusammenspiel, in dem jeder als Spezialist auf seinem Gebiet das Beste einbringt. Dank CaaS lassen sich die technischen und fachlichen Bestandteile zu einem perfekten Ganzen vollenden. Der reduzierte Abstimmungs- und Integrationsaufwand spart nicht nur Zeit, Geld und schont die Nerven, sondern beschleunigt auch die Time-to-Market von Touchpoints, Produkten und Marketingkampagnen.

Kleiner Exkurs: Was ist FirstSpirit Content-as-a-Service?

Content-as-a-Service ist die konsequente Weiterentwicklung der Best-of-Breed-Philosophie, die wir mit FirstSpirit kontinuierlich perfektionieren. Mit FirstSpirit CaaS treiben wir die Trennung von Inhalten, Layout und Struktur auf die Spitze: Inhalte werden aus dem CMS heraus nicht mehr nur in definierte, mit entsprechendem IT-Aufwand integrierte Kanäle veröffentlicht (Push-Prinzip), sondern werden in formatneutralen Fragmenten gespeichert, so dass sie von beliebigen Frontends einfach über eine universelle CaaS-Schnittstelle angezogen werden können (Pull-Prinzip). Das macht die weltweite Kommunikation sehr viel schneller und flexibler, neue Kanäle können mit bislang ungeahnter Geschwindigkeit hinzugenommen werden. Denn FirstSpirit CaaS und die Entwickler, Administratoren, Redakteure und Marketer, die mit FirstSpirit arbeiten, müssen gar nicht mehr alle Ausgabekanäle explizit kennen und einbinden. Und auch die Frontend-Entwickler, die beispielsweise eine mobile App für einen Reseller oder eine Microsite für eine Tochtergesellschaft in den USA entwickeln, für die jeweils Inhalte aus dem FirstSpirit CMS der Konzernzentrale wiederverwendet werden sollen, müssen das CMS nicht kennen, denn sie können die benötigten Inhaltsfragmente einfach über die API abrufen und in den gewünschten Layouts, Formaten oder Strukturen veröffentlichen.

FirstSpirit CaaS erweitert die Content-Wertschöpfungskette um eine radikal flexible Komponente, die alle Türen zur digitalen Transformation und Kundenfokussierung weit aufstößt, neue Geschäftsmodelle ermöglicht und Content tatsächlich monetarisiert.

Einsatzszenarien für FirstSpirit CaaS

Smarte Content-Nutzung für das Internet-of-Things

Die Vielfältigkeit von digitalen Customer Journeys steigt und damit auch die Herausforderung, an wirklich jedem Touchpoint die richtigen Informationen anzubieten. Mit FirstSpirit CaaS machen Sie Ihre Inhalte überall verfügbar – ob am Kühlschrank, auf einer Smart Watch, dem Bordcomputer eines Autos oder Displays am Point-of-Sale (Digital Signage).

Leichtgewichtigere IT-Infrastruktur

Sie sind ein großer Konzern und betreiben ein Enterprise-Portal für Ihr weltweites Intranet? Die Alternative: Mit CaaS können Sie das in der Regel eher schwergängige Portal durch ein leichtgewichtiges Fronted-Framework ersetzen, das die Inhalte vom CaaS-Server zieht. So können Sie die interne Kommunikation deutlich schlanker gestalten. Kosten für die Lizensierung, Wartung und Betrieb teurer Enterprise-Software entfallen.

Umsätze generieren mit White-Label-Content

Sie sind ein Medienunternehmen oder Inhalte-Vermarkter und stellen Content gegen Bezahlung zur Verfügung? Diese direkteste Form der Content-Monetarisierung wird mit CaaS noch einfacher: Ihre Kunden können jegliche Inhalte ohne Design- oder Template-Beschränkungen flexibel für die gewünschten Kanäle und Devices über die API abrufen und einfach in ihre originären Layouts und Strukturen einfließen lassen. Sie stellen die Schnittstelle zur Verfügung und müssen keine komplexe Infrastruktur mehr aufbauen und betreiben.

Zweitverwertung im Unternehmensverbund

Zu Ihrer Unternehmensgruppe gehören verschiedene Marken, Tochter- und Ländergesellschaften, die alle bei Bedarf bestimmte zentrale Inhalte nutzen können sollten? Dann können Sie diese mit CaaS bereitstellen – und den Gesellschaften die Flexibilität geben, die Inhalte so abzurufen und für ihre Apps, Sites oder Smart Devices zu nutzen, wie sie möchten. Für eine konsistente und gleichzeitig gezielte marken- oder länderspezifische Kundenansprache.

Reseller- und Marketplace-Modelle für produzierendes Gewerbe

Sie produzieren Waren, ob Konsumgüter oder B2B – Sie kennen sich mit Ihren eigenen Produkten besser aus als jeder andere. Dann stellen Sie doch die Inhalte Ihren Händlern, Businesskunden oder Partnern zur Verfügung, um den Absatz ihrer Produkte in allen Verkaufskanälen zu erhöhen und attraktiv für Ihre Vertriebspartner zu sein. Sie profitieren von der konsistenten, richtigen Präsentation Ihrer Produkte, steigendem Umsatz – und können die externe Content-Bereitstellung gegebenenfalls sogar als Bezahlmodell etablieren und so eine neue Einnahmequelle erschließen.