e-Spirit erhält ISO 27001-Zertifizierung für geprüfte Informationssicherheit

Der Dortmunder Softwarehersteller e-Spirit hat seine Informationssicherheit vom TÜV Rheinland anhand des weltweit anerkannten Standards ISO 27001:2013 in einem umfangreichen Audit überprüfen und zertifizieren lassen. Informationssicherheit dient als Präventivschutz dazu, die Informationen und Daten von Organisationen vor Schäden und Bedrohungen zu schützen. Dafür werden entsprechende technische und organisatorische Maßnahmen definiert. Die Zertifizierung nach ISO 27001:2013 würdigt das von e-Spirit unternehmensweit eingeführte, belastbare IT-Sicherheitskonzept sowie das dokumentierte Managementsystem für Informationssicherheit (ISMS). Ein solches ISMS, bestehend aus Richtlinien, Maßnahmen und Tools, beherrscht spezifische IT-Risiken und garantiert die geforderte Informationssicherheit. Dies umfasst sowohl schriftliche, bildliche als auch gesprochene Informationen. Mitarbeiter werden dahingehend geschult, dass sie sich potentieller Risiken bewusst sind und sie somit in die Lage versetzt werden, Risiken zu vermeiden.

„Die Sicherheit von Daten kann man heutzutage nicht ernst genug nehmen“, erklärt der e-Spirit Information Security Officer Holger Blume. „Unser Information Security Management System und die Zertifizierung nach ISO 27001 bietet uns und unseren Kunden zahlreiche Vorteile. Wir erkennen und reduzieren Bedrohungen frühzeitig und schützen vertrauliche Daten optimal. Wir haben damit als Unternehmen einen weiteren Pluspunkt gegenüber Wettbewerbern, die die Sicherheit sensibler Informationen und Kundendaten nicht garantieren können.“ Mit der Zertifizierung untermauert e-Spirit die unternehmensweit bereits umgesetzten Maßnahmen zum Datenschutz und der IT-Sicherheit. „Unsere Kunden können sich auf den sicheren Umgang mit ihren Daten verlassen - auch in der FirstSpirit Cloud”, ergänzt Kevin Rahe, Head of Cloud Services bei e-Spirit.