Interview: Digitale Transformation aus der Perspektive des Content Managements

Ein Gespräch über die digitale Transformation zu führen, ohne Marketing-Buzzwords zu bemühen, ist beinahe so herausfordernd wie eines ihrer Ziele selbst: „Customer Journeys“ so individuell gestalten, dass sie die perfekte „Customer Experience“ bieten.

Was aber muss auf dem Weg passieren, hinter den Kulissen an Inhalten, Systemen und Prozessen orchestriert werden? Robert Birker, Geschäftsführer von interactive tools, und Dr. Raphael Richter, Senior Project Manager bei e-Spirit, sprechen über die Herausforderungen des digitalen Wandels und die Rolle von Content Management Systemen – (fast) ganz ohne Buzzwords.

Mit Blick auf die Kunden und ihre Bedürfnisse fällt häufig der Begriff der digitalen Transformation. Was bedeutet er für Sie und e-Spirit?

Raphael Richter: Wir setzen die Brille unserer Kunden auf: Was haben sie für „Painpoints“, was muss unser Produkt leisten, damit wir sie bei der digitalen Transformation optimal unterstützen? Mit der Digitalisierung ändert sich die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Kunden erreichen. Sie müssen sie anders abholen als noch vor ein paar Jahren und sich dafür nicht nur digitalisieren, sondern auch transformieren – also ihre Geschäftsmodelle an die neuen Möglichkeiten anpassen. Das hat ganz viel mit Kundenfokus zu tun. Und an allen Punkten der Kunden-Interaktion sind Inhalte wichtig, deshalb rückt das Thema Content Management als strategische Komponente im Unternehmen immer mehr in den Vordergrund.

Die Zeiten, in denen das CMS das Tool war, statische HTML-Websites zu verwalten, sind lange vorbei. Die Inhalte müssen ganz anders aufbereitet und über eine wachsende Zahl an Kanälen hochdynamisch und konsistent ausgespielt werden.

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