thyssenkrupp im Video: Warum der Konzern auf FirstSpirit setzt

Ein massiver, dunkelblauer Rheinstahl-Bogen thront über drei Ringen: Was seit rund 16 Jahren eines der bekanntesten Konzernlogos war, ist Geschichte. Das neue Logo integriert den Thyssen-Bogen in die Krupp-Ringe, aus der eher imposanten Wortmarke ThyssenKrupp ist ohne Versalien und Koppelung ein durchgehend klein geschriebenes thyssenkrupp geworden. Gemeinsam mit dem neuen Claim – engineering.tomorrow.together – soll der neue Markenauftritt die Augenhöhe und vollständige Integration beider Konzernteile verdeutlichen.

thyssenkrupp vollzieht damit auch optisch den Wandel vom traditionellen Stahlunternehmen zum breit aufgestellten Industriegüterkonzern mit einem riesigen Produkt- und Service-Portfolio. Der neue Markenauftritt bedeute laut thyssenkrupp zwar nicht, schon am Ziel der Transformation angekommen zu sein. Aber er soll dem Veränderungsprozess nach innen und außen einen weiteren Schub geben. Aktuell existieren im Konzern noch über 180 verschiedene Markenauftritte nebeneinander. Das bedeute Komplexität und gleichzeitig ineffiziente Nutzung von Ressourcen. Mit der neuen Dachmarke will der Konzern nun ein einheitliches Bild bei Kunden und Mitarbeitern schaffen.

Die neue, im April gelaunchte Corporate Website thyssenkrupp.com und das weltweite Intranet sind zentrale Kanäle, um die kontinuierliche Transformation des Unternehmens auch digital zu unterstützen und die Botschaften sowohl nach außen zu tragen als auch innerbetrieblich zu verbreiten. Bei allein 155.000 Mitarbeitern weltweit eine riesengroße Herausforderung, bei der thyssenkrupp auch auf das Content Management System FirstSpirit setzt. Warum, erklärt André Brüggemann, Leiter Online, Social Media & AV Management bei thyssenkrupp, in unserem kurzen Video.