Unternehmenswebsite internationalisieren – aber wo anfangen?

Immer mehr Unternehmen agieren global und sprechen Zielgruppen über Ländergrenzen hinweg an. Auch im internationalen Kontext gilt heutzutage: Interessenten informieren sich im Internet bereits weit vor einer Anfrage über Firma, Produkte und Dienstleistungen. Die Online-Präsenz ist weltweit Ausgangsunkt der Unternehmensaktivitäten und weit mehr als nur eine digitale Visitenkarte.

In einer deutschlandweiten Umfrage wollten wir daher gemeinsam mit der e-Spirit AG zum Thema wissen: Wie steht es um die Internationalisierung der Corporate Website? 126 mittelständische Unternehmen, etwa aus dem Maschinenbau oder der Industrie antworteten. Das Fazit: Globale Website: ja, Prozesse: schwierig. Auch wenn bereits fast 2/3 der teilnehmenden Unternehmen spezifische Länderseiten anbieten, gibt es meistens keine klaren Prozesse.

Nicht selten fehlen Ressourcen oder die Bereitschaft. Aber: Mehrsprachigkeit allein reicht nicht aus, um konkurrenzfähig zu sein. Damit die Website Unternehmensstrategie und Ziele unterstützt, muss sie spezielle Anforderungen erfüllen. Dazu zählen etwa authentische Inhalte, damit weltweit Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufgebaut werden, eine zukunftssichere Infrastruktur oder auch länderspezifische Marketingmaßnahmen.

Die Liste an Herausforderungen ist lang – und das Thema Internationalisierung der Website zu wichtig, um es nur kurz anzuschneiden. Um hier tiefer Stellung zu nehmen, haben wir in einem ausführlichen Whitepaper Antworten auf die vielen Fragen zusammengetragen: Worauf müssen Verantwortliche bei einem internationalen Rollout der Unternehmenswebseite achten? Das Whitepaper kann hier kostenfrei angefordert werden.

Matthias Steinforth, Geschäftsführer bei kernpunkt

Der Gastautor

Matthias Steinforth ist Geschäftsführer bei kernpunkt. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich mit digitalen Themen und Trends. Herr Steinforth hat zahlreiche nationale und internationale Unternehmen bei digitalen Transformationsprozessen begleitet.